11. December 2008

Weihnachtsmarkt Hamm – gemütlicher Bummel durch den Budenzauber und verkaufsoffener Sonntag am 3. Advent

Weihnachtsmarkt Hamm 2008Für alle, die sich nicht auf dem letzten Drücker um Weihnachtsgeschenke kümmern wollen, bieten die Kaufleute in der Hammer Innenstadt zusätzliches Einkaufsvergnügen. Wem die ohnehin schon erweiterten Advents-Öffnungszeiten in vielen Innenstadt-Geschäften nicht genug sind, kann sich auf den 3. Advent freuen: Dann laden die Händler von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu einem Familien-Einkaufstag mit vielen Aktionen zum Shoppen ein.

Passend zum verkaufsoffenen Sonntag wird auch auf dem Hammer Weihnachtsmarkt viel geboten: In der Bahnhofstraße erstrahlt die Krippe mit lebensgroßen Figuren. Schafe, Ziegen und ein Esel machen die Weihnachtsgeschichte noch erlebbarer und lassen besonders Kinderaugen leuchten. Füttern und Streicheln sind selbstverständlich erlaubt. Auch die tägliche Öffnung des Adventskalenders hat sich inzwischen zu einem Treffpunkt der kleinen Besucher entwickelt.

Auf dem Sparkassen-Eiszauber zeigen die Eiskunstläuferinnen des heimischen Vereins Lippe-Hockey Hamm wieder Auszüge aus ihren Wettkampfprogrammen. Wer die Mädchen bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes verpasst hat, kann sich am Sonntag, 14. Dezember um 17.00 Uhr noch einmal von den jungen Sportlerinnen unter der Leitung ihrer Trainerin Sandra Jonas verzaubern lassen.

Viele Geschenke für Weihnachten finden die Besucher im Brauzelt an der Pauluskirche. Von 11.30 Uhr bis 19.00 Uhr findet dort der Kreativmarkt statt, der in der Vorjahren auf dem Brauhof Wilshaus mit vielen Handarbeiten und Kunstgewerblichem für Furore gesorgt hatte.

Besinnlicher wird es in der Pauluskirche zugehen. Am 3. Adventssonntag erreicht das Friedenslicht gegen 15.00 Uhr den Hammer Hauptbahnhof. Von dort wird es in einem Umzug durch die Innenstadt zur Pauluskirche gebracht, wo um 16.00 Uhr zur Aussendung in die Gemeinden ein ökumenischer Gottesdienst gehalten wird.

Selbstverständlich haben alle Parkhäuser und Tiefgaragen in der Innenstadt auch am Sonntag geöffnet. Zusätzlich können die Behördenparkplätze rund um das Rathaus genutzt werden, so dass eine lange Parkplatzsuche vermieden wird.

Die Hammer Verkehrsbetriebe bringen Pendler mit dem „Adventsticket” preiswert in die Innenstadt und wieder zurück. Für nur sieben Euro können bis zu fünf Personen ohne Altersbegrenzung die Busse im gesamten Stadtgebiet ganztägig nutzen.

Weitere Informationen unter www.hamm.de/weihnachtsmarkt oder

Stadtmarketing Hamm GmbH, Klaus Ernst, Tel. 02381 17-3476

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Hamm

29. November 2005

Schwertransporte zur Hellweg-Baustelle

Die Bauarbeiten am neuen Hellweg-Baumarkt auf dem Gelände des alten Ortsgüterbahnhofs gehen zügig voran. Der Rohbau, bestehend aus Betonpfeilern, die fertig angeliefert wurden, steht fast.
Die Fertigbauteile wurden mit Schwertransportern angeliefert, wodurch es teilweise zu leichten Verkehrsbehinderungen kam, da die Teile tagsüber angeliefert wurden. Da die Fahrzeuge nur lang und schwer, aber nicht außergewöhnlich breit waren, war das möglich und führte nicht zu größeren Komplikationen, da keine Bäume gefällt, Ampeln abgeschaubt,… werden mussten (wie man das aus dem Fernsehn kennt *g* )…
Bleibt zu hoffen, dass die Bauarbeiten weiter so schnell voran gehen, denn der alte Laden ist wirklich ziemlich klein und unübersichtlich.
Schwertransport zur Hellweg-Baustelle Schwertransport zur Hellweg-Baustelle

Maik

23. November 2005

Schöne Worte…

Auch unter dem neuen Namen “Winterzauber” verbirgt sich in diesem Jahr auf dem Hammer Weihnachtsmarkt wieder ein mal nichts großartiges. Es bietet sich das gewohnte Bild: Fressbuden soweit das Auge reicht und Stände mit billigem Plastik-Ramsch…
Schade, vielleicht gibt’s da ja irgendwann mal wieder etwas Besserung…

Maik

Der Kundenstopper

Beim Penny an der Allestraße, wo ich wohne, gibt es jetzt endlich auch eine kleine Bäckerei. Zwar gibt es schon zwei traditionelle Bäckereien in der Nähe, doch die günstigen Produkte aus der Backfabrik werden von den Leuten hier schon nachgefragt. Freundliche Verkäuferinnen haben sie auch, der Laden sollte also laufen, nehme ich an. Denn auch der Penny liegt ziemlich attraktiv, so lange man sich in diesem Viertel nicht allzu genau an die Verkehrsregeln hält…

Interessant ist aber auch der Kundenstopper, mit dem die neue Bäckerei an der Alleestraße für sich wirbt. Er ist vom Laden - und vor allem der Bäckerei - aus überhaupt nicht zu sehen und steht einfach so, herrenlos, an der Straße herum. Er hat sogar Rollen. Und trotzdem ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass er so ein Ding gebrauchen könnte? Und, noch viel unglaublicher, es hat sich niemand entschieden, einen kleinen Spaß mit den Bäckersleuten zu treiben und den Kundenstopper um ein bis zwei Straßen umzudekorieren?

Wie gesagt, freundliche Verkäuferinnen.

Karsten

22. September 2005

Hamm ist unproduktiv!

Standard & Poors, die internationale Kredit-Ratingagentur, hat sich Deutschland zugewandt und T-Online berichtet. Erschreckend das Ergebnis der Produktivitätsanalyse:

Mit einem BIP von 18.600 Euro nimmt Hamm unter 50 untersuchten Städten den 49. Platz ein, vor Herne, hinter Oberhausen und Solingen. Nummer 1 ist hier Frankfurt mit 74.954 Euro. Das bedeutet, dass jeder einzelne Frankfurter etwa vier mal so viel Finanzkraft im Jahr erwirtschaftet wie der durchschnittliche Hammer.

Karsten

2. September 2005

Gigantischer Ansturm

Die Eröffnung des neuen Saturn in Hamm löste gestern im Allee-Center einen regelrechten Massenansturm aus. Obwohl es sich eigentlich nur um einen Umzug in neue, größere Räume handelte, soll der Markt unbestätigten Angaben zufolge knapp 500.000€ an diesem einen Tag gemacht haben.
Nachdem nun also auch noch der Saturn-Markt vom Bahnhofsviertel ins Center abgewandert ist, bleibt die Frage offen, wie es mit der einstigen Prachtstraße und den umliegenden Gebieten weitergehen soll. Ist der Auszug von Saturn vielleicht ein erstes Anzeichen dafür, dass die Metro AG sich ganz aus dem Bahnhofsviertel zurückziehen und auch das letzte verbleibende Kaufhaus schließen will?

Maik

Die Bahnhofstraße in den 50ern: Prachtstraße in der Innenstadt - (c) greuel.de